Verfasst von: amvariondd | 6. Januar 2013

Gedichte von der Kneipe am 17.11.2012

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Gedichte von der Kneipe am 17.11.2012 (Besucher von der AMV Fridericiana Marburg und dem VDSt Dresden)

In Dresden am schönen Elbefluss

Da frönten wir kräftig dem Biergenuss.

Die Radeberger Brauerei

Hat hier das schönste Brauhaus der Welt dabei

Die Semperoper laut Werbung soll es wohl sein.

*

Ein besonders leckeres Bier

Kannst du genießen

Bei Watzke

Bei der anderen Elbseite drüben

Drum trinken auf der Kneipe wir

Meist Dresdner Bier

Das zu genießen, darum

Sind wir auch hier. Prost!

*

In Dresden an der Elbe

Da war ich manche Nacht

Ich fand das Goldengelbe

Und hab bei mir gedacht

Wie bin ich weit gereist

Wo war mein Herze schon

Doch selten war’s so schön

Als bei der AMV Arion.

*

Dresden ist, so lernte ich

Am heut’gen Tag so dann und dann

Geplant, gebaut so höchstpersönlich

Von Hofbaumeister Pöppelmann

Doch der wahre Held

Auf sächsisch‘ Feld

Hält den Erdball bis zum Schluss

Vivat! Hercules Saxonicus!

*

In Dresden fließt die Elbe runter,

Wir treiben es hier immer bunter.

Die Semperoper liegt hier auch,

Ebenso das Bier in meinem Bauch.

Wir singen und tanzen

Und tragen unseren Ranzen

Zur Universität –

Das wird meist spät.

*

Oh schönes Dresden,

So tief im Tal,

An der Elbe gelegen,

In Sachsen die erste Wahl.

Bier wird hier gebraut,

Und nicht in der Semperoper geschaut.

Bier wird auch heute hier getrunken.

Oh Freude du schöner Götterfunken.

*

In Dresden, ja da säuft man Bier,

Das ist ein guter Brauch.

Das geht dann auf dieselbe Art,

Genau wie in Marburg auch.

Zwar ist das Bier hier nicht perfekt,

Doch muss man es schon nehmen,

Denn ohne ist man bald verreckt,

Drum muss man sich nicht schämen!

*

Das Schlaraffenland ist nicht fern,

Hast du den Dresdner Stollen gern.

Dresden ist nicht gut bei Kasse,

Der Haushalt hat sehr viele Nasse.

Fließt das Feldschlösschen in Strömen,

Brauchen wir kein Bier aus Böhmen.

*

Dresdner Sterne sieht man spät,

Wenn es nach dem Umtrunk nach Hause geht.

Ich bin so froh, ich bin so blau

In Dresden mach ich gern Radau.

Ob Bahnhof Neustadt, Bahnhof Mitte

Ist mir alles völlig Titte.

*

Die Elbe fließt schnell hin und her,

Da fällt das Fischen gar nicht schwer.

Und ist’s endlich helllichter Tage,

So kommt der Fux schon mit der Trage!


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