Verfasst von: amvariondd | 26. November 2013

Nächste Veranstaltungen

Stammtische und Treffen

12.12.2013 ab 18 Uhr, Treff an der Kreuzkirche zum Weihnachtsmarktbummel

25.01.2014 ab 19 Uhr, Treffpunkt wird noch bekannt gegeben

15.02.2014 ab 19 Uhr, Treffpunkt wird noch bekannt gegeben

Danach folgende Stammtische finden dann immer jeden 3. Samstag im Monat statt.

Verfasst von: amvariondd | 18. November 2013

Stammtisch am 23.11.2013 um 19 Uhr

Unser nächster Stammtisch findet am 23.11.2013 im Max (Wilsdruffer Straße, Haltestelle Postplatz) ab 19 Uhr statt.

Verfasst von: amvariondd | 16. November 2013

Konvent am 20.11.2013 um 17 Uhr

Am 20.11.2013 findet unser nächster Konvent statt.

Bei Interesse bitte bei Katrin telefonisch melden!

Verfasst von: amvariondd | 15. Februar 2013

Stiftungsfest 2013

Unser diesjähriges Stiftungsfest findet vom 15.03. bis 17.03.2013 letztmalig im Saal unseres Hauses statt.

Ort: Könneritzstraße 11, 01067 Dresden

Teilnehmer erhalten eine Einladung.

Verfasst von: amvariondd | 6. Januar 2013

Gedichte von der Kneipe am 17.11.2012

***************************************

Gedichte von der Kneipe am 17.11.2012 (Besucher von der AMV Fridericiana Marburg und dem VDSt Dresden)

In Dresden am schönen Elbefluss

Da frönten wir kräftig dem Biergenuss.

Die Radeberger Brauerei

Hat hier das schönste Brauhaus der Welt dabei

Die Semperoper laut Werbung soll es wohl sein.

*

Ein besonders leckeres Bier

Kannst du genießen

Bei Watzke

Bei der anderen Elbseite drüben

Drum trinken auf der Kneipe wir

Meist Dresdner Bier

Das zu genießen, darum

Sind wir auch hier. Prost!

*

In Dresden an der Elbe

Da war ich manche Nacht

Ich fand das Goldengelbe

Und hab bei mir gedacht

Wie bin ich weit gereist

Wo war mein Herze schon

Doch selten war’s so schön

Als bei der AMV Arion.

*

Dresden ist, so lernte ich

Am heut’gen Tag so dann und dann

Geplant, gebaut so höchstpersönlich

Von Hofbaumeister Pöppelmann

Doch der wahre Held

Auf sächsisch‘ Feld

Hält den Erdball bis zum Schluss

Vivat! Hercules Saxonicus!

*

In Dresden fließt die Elbe runter,

Wir treiben es hier immer bunter.

Die Semperoper liegt hier auch,

Ebenso das Bier in meinem Bauch.

Wir singen und tanzen

Und tragen unseren Ranzen

Zur Universität –

Das wird meist spät.

*

Oh schönes Dresden,

So tief im Tal,

An der Elbe gelegen,

In Sachsen die erste Wahl.

Bier wird hier gebraut,

Und nicht in der Semperoper geschaut.

Bier wird auch heute hier getrunken.

Oh Freude du schöner Götterfunken.

*

In Dresden, ja da säuft man Bier,

Das ist ein guter Brauch.

Das geht dann auf dieselbe Art,

Genau wie in Marburg auch.

Zwar ist das Bier hier nicht perfekt,

Doch muss man es schon nehmen,

Denn ohne ist man bald verreckt,

Drum muss man sich nicht schämen!

*

Das Schlaraffenland ist nicht fern,

Hast du den Dresdner Stollen gern.

Dresden ist nicht gut bei Kasse,

Der Haushalt hat sehr viele Nasse.

Fließt das Feldschlösschen in Strömen,

Brauchen wir kein Bier aus Böhmen.

*

Dresdner Sterne sieht man spät,

Wenn es nach dem Umtrunk nach Hause geht.

Ich bin so froh, ich bin so blau

In Dresden mach ich gern Radau.

Ob Bahnhof Neustadt, Bahnhof Mitte

Ist mir alles völlig Titte.

*

Die Elbe fließt schnell hin und her,

Da fällt das Fischen gar nicht schwer.

Und ist’s endlich helllichter Tage,

So kommt der Fux schon mit der Trage!

Verfasst von: amvariondd | 18. November 2012

Wanderung

Wanderung am 21.11.2012

Näheres unter Aktuelles

Verfasst von: amvariondd | 16. Februar 2011

Facebook

Die AMV Arion Dresden ist jetzt auch in Facebook vertreten:

Homepage

Facebook-Seite

Bei der diesjährigen Übergabe des Staffelstabs an ein neu zu wählendes SV-Präsidium im Januar 2011 in Aachen wurde Bbr. Benjamin Pelikan zum SV-Schriftwart 2011 gewählt.

Wir fühlen uns sehr geehrt! Viel Erfolg, Clara, Philipp und Ben bei Eurer Arbeit!

Nächste Aufführung am 13.2.2011 um 19:00 Uhr im Staatsschauspiel, Theaterstr. 2, 01067 Dresden (Haltestelle Postplatz)

Die Dresdner Bürgerbühne ist eine junge Institution, die es begabten Schauspiel-Laien ermöglicht unter professionellen Bedingungen Theater auf Dresdens öffentlichen Bühnen zu spielen.

Eine große Zahl an Aufführungen (Spielplan) sorgt inzwischen maßgeblich für volle Häuser. Ein besonderer Dauerbrenner ist „Anatevka“, das bekannte Musical aus dem Jahr 1964, geschrieben von Joseph Stein, getextet von Sheldon Harnick und vertont von Jerry Bock nach einer Vorlage des Romans „Tewje, der Milchmann“ von Scholem Alejchem.

„Anatevka“ ist ein ukrainisches Schtetl in der vorrevolutionären Zeit um 1905. Die Menschen leben von und mit ihrer Tradition. Was das ist, und wie sie erst bedroht wird und sich dann von außen wandelt, ist Gegenstand der Handlung.

Tewje, der Milchmann, hat fünf Töchter, die langsam ins heiratsfähige Alter kommen. Tewe ist arm, aber fleißig und stolz darauf immer etwas zu essen auf dem Tisch zu haben. Getrieben von dem Wunsch seine Töchter mögen ein weniger armes Leben führen, wendet sich Tewje auf Druck seiner Frau Golde an die ortansässige Heiratsvermittlerin Jente um einen vielversprechenden Ehemann für seine älteste Tochter Zeitel zu gewinnen. Gleichzeitig wirbt der verwitwete und unattraktive, aber gut situierte Fleischer Lazar Wolf bei Tewje um Zeitel und erhält von ihm das Wort Zeitel heiraten zu dürfen.

Zeitel, mit ihrem Jugendfreund, dem armen Schneider Mottel, seit einem Jahr heimlich verlobt, fleht ihren Vater an ihr die vermittelte Ehe zu ersparen. Zu feige um seine Frau umzustimmen, ersinnt er einen abstrusen nächtlichen Traum, in dem Goldes Großmutter erschienen sei und Zeitel ihrem Jugendfreund Mottel versprochen habe. Er bricht sein Lazar Wolf gegebenes Wort und erlaubt Mottel Zeitel zu heiraten. Auf der Hochzeit kommt nicht nur zum Eklat, als Lazar Wolf Tewje öffentlich des Wortbruchs zeiht, sondern auch zu antisemitischen Ausschreitungen russischer Soldaten, die erst durch massives Eingreifen des ortansässigen Wachtmeisters beendet werden können.

Gleichzeitig findet ein junger, progressiv und revolutionär denkender Student namens Perchik als Lehrer den Weg in Tewjes Haus und verliebt sich in die intelligente und selbstbewusste zweite Tochter Tewjes, Hodel. Tewje fühlt sich erneut übergangen, kann jedoch dem jugendlichen Drang der jungen Leute nicht widerstehen. Als jedoch ein junger russischer und nicht-jüdischer Soldat Tewjes dritter Tochter, Chava, den Kopf verdreht und sie nun ebenfalls heiraten will, ist es für Tewje zu viel. Er verstößt Chava, die mit ihrem jungen Geliebten davonläuft, und verzeiht ihr erst nach langer Grübelei und vor der Bedrohung der äußeren antisemitischen Vertreibung, mit der das Stück endet.

Das locker-flockige und in der Grundstimmung hintergründig-heitere Stück wird von einem hochengagierten Laienensemble der der Dresdner Bürgerbühne und einem Ensemble von Dresdner Profimusikern aufgeführt, wobei Schauspieler im Alter von 9 bis 85 Jahren beteiligt sind. Nicht nur die schon aufgrund der Textmenge anspruchsvollen Hauptrollen der Eltern Tewje und Golda, sondern auch die Darstellungen Töchter und deren Umwerber sind mit ihren Liednummern überzeugend ausgefüllt. Insbesondere gefiel dem Rezensenten die Selbstverständlichkeit und die große Natürlichkeit des Auftretens der Darstellerinnen und Darsteller, die sich die Rollen aus heutiger Perspektive zu eigen machen.

Unser Bundesbruder Benjamin Pelikan spielt die Rolle des Wachtmeisters, der im Widerspruch zwischen wohlwollender Teilnahme für die Bewohner des Schtetl und dem Zwang, die antijüdischen Maßnahmen des russischen Fürsten umsetzen zu müssen, gefangen ist. Trotz seiner Symphathie für die kleine Welt „Anatevka“ ist er am Ende gezwungen die Bewohner zum Zweck behördlicher Abrissmaßnahmen zu vertreiben.

Gerade manche der jungen Schauspieler lassen die Grenze zwischen Laien und Profis verwischen, und so erhält die Aufführung eine andere Art von Spannung: Man kennt jemanden derer, die dort von der großen Bühne herunter spielen und erhält dadurch einen persönlicheren Zugang zum Stück.

Anatevka läuft in der Besetzung mit Benjamin Pelikan als Wachtmeister noch bis Ende Februar monatlich im Dresdner Schauspielhaus.

(c) T. Niemeier 2010

Verfasst von: amvariondd | 14. Oktober 2010

Semesterprogramm fertig!!

Es gibt mal wieder etwas Positives zu berichten: Wir haben es endlich geschafft unser Semesterprogramm fertig zu stellen! 🙂

Die Termine standen bereits seit über einem Monat fest, es haperte „lediglich“ noch an der technischen Umsetzung. Uns fehlten schlicht und einfach die Dateien.

Nun wurde es in Windeseile fertiggestellt, gedruckt und mit einem Anschreiben versendet. Die meisten von Euch haben hoffentlich schon eins bekommen.

Sollte Euch noch ein Semesterprogramm fehlen, meldet Euch bitte unter schriftwart@arion-dresden.de. Dann sende ich gern noch eins nach.

« Newer Posts - Older Posts »

Kategorien